• auch genannt: Roux-en-y-Gastric Bypass
    • Magen wird wenige Zentimeter unterhalb des Mageneingangs abgetrennt
    • kleiner Restmagen, „pouch"
    • Fassungsvermögen ca. 15 ml fasst
    • Bremse für die zugeführte Nahrung
    • Dünndarm wird durchtrennt
    • das eine Ende des Darmes wird an den kleinen Restmagen angeschlossen
    • das andere Ende wird so umgeleitet, dass die Nahrung und Verdauungssäfte erst im mittleren Dünndarm vermengt werden und der obere, direkt an den Magen anschließende Dünndarm umgangen („engl. Bypass") wird
    • die Verdauungssäfte werden in den tieferen Darmabschnitten eingeleitet und somit kann erst hier die Verdauung durch die Aufspaltung der Nahrungsbestandteile beginnen
    • die Folge ist, dass nicht alle Nahrungsbestandteile zerlegt werden können und somit nur ein Teil aufgenommen „resorbiert″ werden
    • weniger Nahrungsbausteine stehen dem Blut zur Verfügung
    • die nicht verdaute Nahrung wird in den Dickdarm befördert
    • es ist vorrangig ein malabsorptives Verfahren mit milder Restriktion. (malabsorptiv: die Aufnahme der Nährstoffe aus dem Darm ist herabgesetzt)

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